Das schönste Kino in Rheinhessen

Auszeichnung für das Cinema Bingen! Auch wenn ein kleines Kino oft kämpfen muss, um in der Provinz zu bestehen und Kinokultur aufrecht zu erhalten, gibt es positive Rückmeldungen von den Besucherinnen und Besuchern und von der Öffentlichkeit im Allgemeinen. Der Radiosender RPR1 hat uns soeben in der Rubrik “Schönstes Kino in Rheinland-Pfalz” zum Regionalsieger Rheinhessen [...]

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Nichts zu verzollen

Hallo, wie wär es mit der Fortsetzung der Scht’is. Der Film heißt: Nichts zu verzollen.

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Einladung zur Arbeitsgruppensitzung

Liebe Mitglieder und Interessenten des KiKuBi! Unser nächstes Arbeitsgruppensitzung findet am Dienstag, 29. März 2011 um 19.30 Uhr im Kaffee Kapuze statt.

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WE WANT SEX

WE WANT SEX


Spielzeiten:

Sonntag: 3. April 2011 um 11.00 UHR
Dienstag: 5. April 2011 um 20.30 UHR
Mittwoch: 6. April 2011 um 20.30 UHR

 

 

 

 

 

 

Mehr zum Film erfahren Sie hier …!

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WE WANT SEX

FSK: ab 6 Jahre

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Wenn Rita (Sally Hawkins) und ihre Kolleginnen im britischen Ford-Werk Dagenham häufig nur in Unterwäsche bekleidet arbeiten, hat das selbst Ende der 60er wenig mit der anrollenden Sexwelle zu tun, sondern vielmehr mit der unerträglich heißen und stickigen Luft in der Fabrikhalle. Bald platzt den Arbeiterinnen endgültig der Kragen. Angeführt von der beherzten Rita treten die Frauen in Streik: bessere Arbeitsbedingungen und „equal pay“ – gleicher Lohn für gleiche Arbeit – so ihre simplen, aber prägnanten Forderungen. Doch von der Konzernleitung und bald auch ihren Ehemännern schlägt den Frauen heftiger Widerstand entgegen. Da trifft von unerwarteter Seite Schützenhilfe ein: Kerle, zieht euch warm an, London, wir kommen!

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Nach seinem Kinohit KALENDER GIRLS setzt Nigel Cole wieder auf typisch britischen Humor und jede Menge Charme: Golden-Globe-Gewinnerin Sally Hawkins führt in der Rolle der couragierten Rita eine illustre Darstellerinnenriege an, die so unwiderstehlich agiert, dass die Leinwand förmlich vibriert und die wahre Geschichte der Arbeiterinnen von Dagenham in ihrer historischen Bedeutung beeindruckend in Szene gesetzt wird.

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LA NANA – Die Perle

Der Film: LA NANA – Die Perle fällt am 22. und 23. März 2011 aus verleihtechnischen Gründen leider aus

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LA NANA – Die Perle (OmU)

FSK: ab 6 Jahre

Filmplakat

Nach 23 Jahren als Hausmädchen in einem Oberschichts-Haushalt in Santiago de Chile gehört Raquel (Catalina Saavedra) genauso zur Familie wie die Ehefrau, der Ehemann und die Kinder. An Raquels 41. Geburtstag drängen Pilar Valdez (Claudia Celedon), ihr Ehemann Mundo (Alejandro Goic) und der älteste Sohn Lucas (Agustin Silva) das Hausmädchen, aus ihrem Küchen-Heiligtum herauszukommen und gemeinsam mit der Familie am Ende der Mahlzeit ein wenig zu feiern. Aber Raquels Unbehagen ist genau so stark wie das Bedürfnis „ihrer“ Familie, ihre heikle Abhängigkeit vorzuführen, und so zieht Raquel sich schnell in ihr Zimmer zurück.

Obwohl Raquel von Migräne und Schwindelgefühlen geplagt wird und deshalb Tonnen von Tabletten schluckt, widmet sie sich weiter ihren häuslichen Pflichten und den komplexen Beziehungen zu jedem einzelnen Familienmitglied. Für die unsichere Pilar ist das Hausmädchen zum eigentlichen Familienvorstand geworden, für den Teenager Lucas hat sich die Ersatzmutter zum Schwarmobjekt gewandelt. Für die Tochter Camila (Andrea Garcia-Huidobro) ist Raquel allerdings die erbitterte Gegnerin in einem permanenten, unausgesprochenen Psychokrieg, ausgefochten durch lautes morgendliches Staubsaugen, ignorierte Anweisungen und andauernde Beschwerden und Vorwürfe.

Obwohl Raquel Einspruch erhebt, stellt Pilar eine zweite Haushaltshilfe ein, die die Arbeitslast ihrer geliebten Perle verringern, deren grimmige Stimmung aufheitern und ihre Gesundheit verbessern soll. Das junge und hübsche Aupair-Mädchen Mercedes aus Peru (Mercedes Villanueva) ist ein sofortiger Erfolg bei der restlichen Familie, besonders bei Raquels Feindin Camila.
Aber hinter den Kulissen quält Raquel ihre neue Arbeitskollegin gnadenlos, und letztendlich schafft sie es, mit einem Feldzug aus skuriller Engstirnigkeit und unerbittlichen seelischen Grausamkeiten, Mercedes zu vertreiben. Auf Anraten ihrer aristokratischen Mutter leiht Pilar deren langjähriges Hausmädchen Sonia (Anita Reeves) aus, die Raquels Provokation energischer widerstehen kann. Die Spannungen zwischen Sonia und Raquel eskalieren, und als die beiden altgedienten Hausmädchen sich prügeln und Mundos preisgekröntes Schiffsmodell bei der Rauferei kaputt geht, wird Sonia entlassen.

INHALT
Szenenbild
Raquels Sieg ist nur von kurzer Dauer. Sie bricht beim Servieren des Frühstücks zusammen und akzeptiert widerwillig, sich eine Weile ins Bett zu legen, um zu genesen. Als Raquel die Arbeit wieder aufnimmt, entdeckt sie, dass Lucy (Mariana Loyola), das fröhliche, fast gleichaltrige neue Hausmädchen, ihren Platz übernommen hat. Raquels Schreckenstaktiken im Haushalt prallen an Lucys Humor und ihrer Widerstandsfähigkeit ab und da gar ihr Vertrauen und ihre Zuneigung zu Lucy wächst, beginnt die einsame und eifersüchtige Raquel sich zu verändern. Lucy lädt Raquel an Weihnachten zu ihrer Familie aufs Land ein, und zum ersten Mal in ihrem Leben erfährt Raquel, wie es ist, wirklich als Gleichwertige behandelt zu werden. Es entspinnt sich sogar eine kleine Romanze mit Lucys Cousin.

Lucys tiefes Bedürfnis, bei ihrer eigenen Familie zu sein, hält sie davon ab, dieselben verworrenen Beziehungen zu den Mitgliedern des Valdez-Haushaltes einzugehen, und das Dienstboten- und Stadtleben desillusioniert sie zunehmend. Gerade als Raquel, dankbar und auch fröhlicher, eine Überraschungs-Geburtstagsparty für ihre neue Freundin organisiert, verkündet Lucy, dass sie sich entschieden hat, auf ihre Farm zurückzukehren. Wird Raquel ihre gerade aufkeimende Wertschätzung eines Lebens außerhalb der Küche weiter festigen und eine neue positive Perspektive entwickeln?

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Aus der Reihe “Der Fremdsprachige Film” – in Spanisch (OmU)

LA NANA – Die Perle (OmU)

Filmplakat

Spielzeiten:

Dienstag: 22. März 2011 um 20.30 Uhr
Mittwoch: 23. März 2011 um 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit der VHS Bingen

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THE KIDS ARE ALL RIGHT

FSK: ab 12 Jahre

Filmplakat

„The Kids Are All Right“ war der Film, über den auf dem Sundance Film Festival 2010 am meisten gesprochen wurde. Und auch auf der diesjährigen Berlinale sorgte er für Aufsehen und gewann den Teddy Award als Bester Film. Regie führte Lisa Cholodenko („Laurel Canyon“) basierend auf einem Originaldrehbuch, das sie gemeinsam mit Stuart Blumenberg („Keeping the Faith“) verfasste. Die beiden weiblichen Hauptrollen spielen die viermal für den Oscar nominierte Julianne Moore („A Single Man“) und Annette Bening („Being Julia), die drei Oscar-Nominierungen vorweisen kann. Außerdem mit von der Partie ist der amerikanische Charakterdarsteller Mark Ruffalo („Zodiac – Die Spur des Killers“).

„The Kids Are All Right“ kombiniert auf einzigartige Weise komödiantische Überraschungen mit packenden emotionalen Wahrheiten und zeichnet ein witziges, strahlendes und tiefgehendes Porträt einer modernen Familie. Der ideale Film für die ganze Familie.

 

INHALT
Szenenbild
Ärztin Nic (Annette Bening) und Jules (Julianne Moore) sind ein verheiratetes lesbisches Paar und führen in einer gemütlichen Vorstadt in Südkalifornien eine harmonische Ehe. Den beiden Kindern, dem 15jährigen Laser (Josh Hutcherson) und der 18jährigen Joni (Mia Wasikowska), fehlt es an nichts. Nic und Jules – oder „Mütter“, wie Joni sagt, wenn sie sich auf beide bezieht – ließen sich künstlich befruchten, trugen jeweils eines der Kinder aus und bauten zu viert ihr Familienleben auf. Da Joni nun bald aufs College gehen wird, bittet Laser sie inständig um einen großen Gefallen: Joni soll ihm helfen, ihren gemeinsamen biologischen Vater aufzuspüren.

Obwohl sie der Aktion eher kritisch gegenübersteht, tut Joni ihrem (Halb-)Bruder diesen Gefallen und schafft es auch, Kontakt zu ihrem „Bio-Vater“ Paul (Mark Ruffalo) herzustellen, ein entspannter und freundlicher Restaurantbesitzer. Die Teenager sind sofort vom lockeren Lebensstil des eingefleischten Junggesellen begeistert – ist er doch der genaue Gegensatz zu Nic, der prinzipientreuen Ärztin, die schon immer die strengen Regeln im Haus festlegte. Jules, die danach strebt eine neue Karriere im Bereich der Landschaftsgärtnerei zu starten, versteht sich mit Paul ebenfalls ziemlich gut.

Als Paul nun immer mehr am Leben dieser so ausgeglichenen vierköpfigen Familie teilnimmt, beginnt völlig unverhofft ein ganz neues Kapitel in ihrem Leben: Familienbande werden definiert, neu definiert, und dann wieder ganz neu definiert…

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Der Besondere Film im März

THE KIDS ARE ALL RIGHT

Filmplakat

Spielzeiten:

Sonntag: 13.März 2011 um 11.00 UHR
Dienstag: 15.März 2011 um 20.30 UHR
Mittwoch: 16.März 2011 um 20.30 UHR

 

 

 

 

 

 

Mehr zum Film erfahren Sie hier …!

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